erinnern für morgen
Bis Ende des 20. Jahrhunderts griffen Behörden in der Schweiz mit sogenannten «fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen» tief in das Leben von hunderttausenden von Menschen ein. Die Massnahmen wurden im Namen der Fürsorge angeordnet. Das Ziel war es, Armut zu bekämpfen und soziale Ordnung herzustellen. Doch das führte zu grossem Unrecht und Leid.
Die Web-Plattform «erinnern für morgen» lädt Sie ein, die Geschichte und die Aufarbeitung dieses Kapitels der Schweizer Geschichte kennenzulernen. Wir erinnern an das Unrecht der Vergangenheit und zeigen, wie sehr dieses bis heute nachwirkt.
FSZM – ein Überblick
Wo haben die Massnahmen ihren Ursprung? Wie veränderten sie sich im Lauf der Zeit?
Lebenslange Folgen
Wie sind die Auswirkungen auf Betroffene und ihre Angehörigen?
Staatliche Aufarbeitung
Wie arbeitet die Schweiz das vergangene Unrecht auf?
erinnern für morgen
Was beinhaltet das Programm zur Aufarbeitung?
Nationale Wanderausstellung
Die Ausstellung «VERSORGT. VERDINGT. VERGESSEN?» beleuchtet die Schweizer Geschichte der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen und ihrer Aufarbeitung und trägt sie in alle Landesregionen.