Ausstellung

Eindrücklich beleuchtet die mobile Ausstellung ein lange verdrängtes Kapitel der Schweizer Geschichte: die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen, von denen hunderttausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene betroffen waren.
Die Ausstellung macht das Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Zwang sichtbar, gibt Betroffenen eine Stimme und weckt Empathie für Menschen, die am Rand der Gesellschaft standen – und stehen. 

Geschichtswerkstatt

An jedem Ausstellungsort lädt eine Geschichtswerkstatt dazu ein, sich aktiv zu beteiligen. Betroffene, Zeitzeug:innen und Interessierte sind eingeladen, ihre Erfahrungen, Perspektiven und Fragen einzubringen und das Thema gemeinsam zu vertiefen.